Das Bauvorhaben

Architektur des Neubaus

  • Institutsbau mit vier Obergeschossen, einem Untergeschoss sowie einem Ausstellungsflügel in Form eines rechtwinkligen Dreiecks.
  • Insgesamt 95 Meter Fassadenlänge entlang der Rheinstraße.
  • In der Neutorstraße treffen Instituts- und Ausstellungsflügel L-förmig aufeinander und es entsteht der neue "Archäologische Platz".
  • Vom "Archäologischen Platz" aus sind die Haupteingänge des Museums und der Neutorschule erreichbar.

Fassade

  • Der Neubau erhält eine vorgehängte Ziegelfassade, die an die historische römische Bauweise anknüpft und damit einen Forschungszweig des RGZM aufgreift.
  • Die Fassade wird mit hell geputzten Flächen gegliedert, die im Erdgeschoss thematisch gestaltet werden können.
  • Die Farbigkeit der Außenfassade wird mit den Erscheinigungsbildern des Museums für Antike Schifffahrt und der Neutorschule abgestimmt.
  • Große Fensterflächen gewähren Einblicke in die Ausstellung und stellen die optische Verbindung zwischen Innen- und Außenraum her.
  • Zur Rheinstraße hin ragt ein verglaster Erker aus, wo sich die Leseplätze der Bibliothek befinden. Zum Schutz vor Sonneneinstrahlung werden Schutzglas und außenliegende Raffstoreanlagen einbebaut.
  • Die Shedglasdächer sorgen für viel Tageslicht im Foyer und der Dauerausstellung.
                                                         

Außenanlage "Archäologischer Platz"

  • Die Gestaltung reagiert auf die Wegeverbindungen in die Altstadt, das Neubaugebiet Winterhafen und die Oberstadt.
  • Die den Platz dominierenden Platanen werden erhalten und in das Gestaltungskonzept integriert.
  • Die oberflächlich liegenden Baumwurzeln sollen durch Sitzstufen eingebunden werden, wodurch ein Platz entsteht, der zum Verweilen einlädt.